Arbeiten am Schienenbus

Eisenbahnfahrzeuge müssen regelmäßig überprüft werden. Im Gegensatz zu Straßenfahrzeugen bedeutet jedoch eine Hauptuntersuchung, die spätestens alle 8 Jahre fällig wird, einen immensen Aufwand. U.A. müssen Achsen, Puffer, Zughaken, Druckbehälter geprüft werden, teilweise ist hier sogar ein Ausbau vorgeschrieben. Mechanische Teile der Bremsanlage müssen ebenso zerlegt, gereinigt und begutachtet werden, druckluftführende Bauteile, wie Brems- und Steuerventile werden in der Regel ausgebaut und durch eine Fachwerkstatt revidiert.

An unserem Schienenbus ist genau diese Hauptuntersuchung derzeit fällig und in Arbeit. Ein Großteil der vorgeschriebenen Revisionen sind bereits erledigt, zur Zeit arbeiten wir an der gesamten Druckluftanlage und haben hier u.a. Hähne und Ventile erneuert.

Im April steht noch die große Motorrevision durch eine Fachfirma an, so dass wir (hoffentlich) pünktlich am 1. Mai in die neue Saison starten können.

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Auch am Turmtriebwagen geht´s voran

Nachdem mittlerweile die Außensanierung abgeschlossen und die komplette Elektrik instand gesetzt wurde, zeigt sich unser „gelber Brummer“ mittlerweile durchaus ansehnlich. Bis zum ersten Einsatz stehen jedoch noch eine Vielzahl von Arbeiten an.

Wie auch beim Schienenbus wurde im Rahmen der derzeit laufenden Hauptuntersuchung das Fahrwerk einer fachlichen Überprüfung unterzogen. Hierbei erfolgte, streng nach Regelwerk, eine Überprüfung der Achsen auf Anrisse bzw. Beschädigungen. Um auch kleinste, mit dem menschlichen Auge nicht sichtbare Fehler zu erkennen, erfolgt dies mittels Einsatz von Ultraschall.

Ein ebenso prüfpflichtiges Bauteil sind die Zug- und Stoßeinrichtungen. Hierzu sind die Zughaken komplett auszubauen, metallisch blank zu reinigen und zu prüfen. Die Prüfung selbst erfolgt hier mittels Magnetpulver.

Fazit: Alles in Ordnung – Prüfer und Eisenbahner zufrieden – grüner Haken auf der (langen) Liste.

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Waschtag

Die Hauptuntersuchung (eigentlich korrekt: wiederkehrende Untersuchung) unseres Schienenbusses neigt sich dem Ende zu.

Zur Erinnerung: Schienenfahrzeuge müssen gemäß Vorgaben der Eisenbahnbau- und Betriebsordnung und -seit einigen Jahren neu- auch wegen europäischer Vorgaben regelmäßig nicht nur gewartet sondern auch tiefgehend nach strengen Vorgaben untersucht werden. Dabei ist es egal, ob der ICE international oder der Schienenbus nur in seinem begrenzten Refugium verkehrt. Eisenbahn ist Eisenbahn. Natürlich ist er Umfang der Prüfungen unterschiedlich, oberste Prämisse ist jedoch, dass alle Fahrgäste und Güter sicher transportiert werden.

Fast alle zu erledigenden Arbeiten – vorgeschrieben oder auch für den Komfort der Fahrgäste – sind gemacht. Wir haben deshalb zum Abschluß das frühlingshafte, fast schon sommerliche, Wetter genutzt und unseren roten Brummer einer ausführlichen Wäsche unterzogen. Jetzt glänzt er wieder.

Die nächsten Tage steht noch die Abnahme des Fahrzeugs an, so dass die Saison am 1. Mai beginnen kann. Zur eigentlichen Untersuchung demnächst an dieser Stelle für alle Interessierten mehr…

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Hauptuntersuchung vom Schienenbus abgeschlossen

Nach einem arbeitsreichen Winterhalbjahr konnte plangemäß die Hauptuntersuchung (eigentlich korrekt: Wiederkehrende Untersuchung) unseres Schienenbusses abgeschlossen werden. Nach umfangreichen Arbeiten, die sich aus gesetzlichen Vorgaben, technischem Regelwerk, DIN-und EU-Normen ergeben oder von uns im Laufe des Betriebs identifiziert wurden, fand am 24.4. die Abnahmeprobefahrt durch einen Sachverständigen statt.

Das Fahrzeug kann nun wieder für mindestens 6 Jahre eingesetzt werden und -hoffentlich- viele Fahrgäste transportieren.

Die aufgrund der Arbeiten im Jahr 2024 ausgefallenen Nikolausfahrten können deshalb in diesem Jahr am 6. und 7. Dezember wieder stattfinden.

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Infrastrukturertüchtigung

Auch unsere Streckenarbeiter waren noch unmittelbar vor Saisonbeginn fleissig.

Neben den üblichen Routinearbeiten wie Rückschnitt von Bäumen und Sträuchern, Gleis- und Bahnübergangspflege erfolgten auch umfangreiche Arbeiten im Bereich des Haltepunktes Astheim. Hierbei wurde das Planum auf der Rückseite des Bahnstegs verbreitert, das Geländer erneuert und angepasst sowie die Infotafeln für unsere Fahrgäste besser sichtbar aufgestellt.

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Saisonbeginn

Am 1. Mai 2025 haben wir unsere Fahrsaison wieder aufgenommen. Wie in der Vergangenheit fahren wir wieder jeden Sonn- und Feiertag vom 1. Mai bis zum 18. Oktober. Für das Volkacher Weinfest Mitte August gilt ein besonderer Fahrplan, ebenso finden wieder unsere beliebten Nikolausfahrten statt.

Gerne transportieren wir kostenfrei Hunde, Kinderwagen und Fahrräder (nach Platzverfügbarkeit), für Gruppen ab 20 Personen erbitten wir vorherige Anmeldung.

Fahrplan: https://test.mainschleifenbahn.de/saisonfahrplan/

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Was macht eigentlich….

…der TVT? Eine Frage, die wir zuletzt von aufmerksamen Nutzern unserer Homepage gestellt bekommen haben.

Das Wichtigste: Es geht ihm gut, sehr gut sogar. Nachdem im Frühjahr die Außenarbeiten, also der am meisten sichtbare Teil weiterstgehen fertig gestellt waren, haben sich die Arbeiten der letzten Monate verstärkt auf die Technik mit den vorgeschriebenen Arbeiten für eine wiederkehrende Untersuchung konzentriert.

Auch wurde die im Inneren befindliche Werkstatt instandgesetzt. Nach Aufarbeitung der Verkleidungen sowie der Werkstatteinrichtung wurde schlussendlich eine – den heutigen Vorgaben für Arbeitsstätten – rutschhemmender neuer Fußboden eingebracht. Die Bilder zeigen die Wandlung innerhalb eines Vierteljahres und mehreren hundert Arbeitsstunden von „Davor“ zu „Jetzt“.

Ziel ist, dass Fahrzeug voll funktionsfähig an seinem derzeitigen Standort bei den Kollegen der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte, Museumswerkstatt Würzburg, (https://www.bw-wuerzburg.de/)  anlässlich der jährlichen „Maus-Tags“ am 3. Oktober vorstellen zu können.

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Wir machen den Weg frei

Nach diesem Motto kümmert sich diesmal nicht die Raiffeisenbank sondern die Mainschleifenbahn um freies Geleit zu und von unseren Zügen.

Eine sehr interessante Wetterlage hatte im Juli zu einem explosionsartigen Wuchs von Bäumen, Sträuchern und Gräsern aller Art geführt. Der Monat war gefühlt heiß und trocken, nach den Angaben der Meteorologen des DWD jedoch zusätzlich übermäßig feucht mit durchaus frischen Nächten. Während bis Ende Juni das Grün nach dem Grundrückschnitt im letzten Winter nur wenig Lust zum Wachsen hatte, war im Juli umso mehr ideales Wuchswetter angesagt.

Wir haben deshalb die letzten Tage genutzt und die Zuwegungen zu unseren Bahnsteigen zurecht zu schneiden. Das sommerliche Mähen und Mulchen der Seitenränder entlang der Bahntrasse beginnt in diesen Tagen. Also Achtung: Auch während der Woche und an den Abenden bzw. Nachts ist unsere Strecke befahren und nicht nur an den in unseren Fahrplänen ausgewiesenen Zeiten. Bitte achten Sie immer und jederzeit auf Schienenverkehr !

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Gut beflaggt ins Weinfestwochenende

Manchen Fahrgästen war es schon aufgefallen: Die Fahnenmasten in Astheim waren seit einiger Zeit leer, für einige Besucher war es in den vergangen Jahren immer die erste Begrüßung am Ortseingang von Astheim bzw. Volkach. Ein Sturm im Herbst 2024 hatte ihnen den Garaus gemacht.

Nun sind die neuen Fahnen fertig – und nicht nur für Astheim. Jeder Haltepunkt der Mainschleifenbahn erhält seine eigene Fahne. Individuell auf den jeweiligen Ort und seine Stärken abgestimmt, jedoch trotzdem mit hohem Wiedererkennungswert im einheitlichen Corporate Design der Mainschleife. Vielen Dank an die Touristinfo Volkacher Mainschleife für die tolle Unterstützung.

Dank bestehender Masten in Astheim ein schnelles Unterfangen zur Wiederherstellung des gewohnten (Orts)Bildes, an unseren Haltepunkten Escherndorf und Eisenheim mit neu aufgestellten Masten nun zukünftig weithin sichtbar.. Die weiteren Haltestellen in Prosselsheim und Seligenstadt folgen in den nächsten Tagen.

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Volkacher Weinfest 2025

Frankens größtes Weinfest – zum 75. Mal feiert Volkach das Weingenießer-Spektakel der Region.

Wir bringen Sie sicher zum Fest. Am Freitag (Feiertag), Samstag und Sonntag. Wie in jedem Jahr fahren wir bis tief in die Nacht, um die Festgäste sicher und ohne Sorgen für den Führerschein wieder heim zu bringen.

Nähe Informationen zu unserem Fahrplan und den Anschlussmöglichkeiten mit der Deutschen Bahn von/nach Würzburg und Schweinfurt erhalten Sie auf unserer Sonderseite.

Das Festprogramm ist auf der Seite des Touristinfo Volkacher Mainschleife ersichtlich.

Bitte beachten Sie: Aufgrund des erfahrungsgemäß höheren Fahrgastaufkommens kann eine Beförderung von Fahrrädern nicht garantiert werden.

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Arbeiten an Bahnübergängen

Die guten alten Blinklichter an den Bahnübergängen – technisch äußerst zuverlässig, stets gewartet und geprüft. Leider jedoch auch optisch „in die Jahre gekommen“. So kann man die Situation an unseren Bahnübergängen beschreiben.

Eigentlich sollten diese bereits im Rahmen der Reaktivierung sowie durch den Bau der Ortsumgehung Prosselsheim erneuert bzw. komplett rückgebaut werden. Leider ergeben sich bei beiden Maßnahmen, die zudem sinnvollerweise miteinander verzahnt sind, zeitlich Erfordernisse, die nicht in unserer Verantwortung liegen.

Aufgrund des immer wieder eintretenden Verzugs müssen deshalb die bestehenden Bahnübergänge länger instandgehalten werden. Wir haben uns deshalb dazu entschlossen, unsere Bahnübergänge einer Überarbeitung des äußeren Erscheinungsbildes (neudeutsch: Retrofit) zu unterziehen. Neben dem Tausch der Andreaskreuze mit aktuellem, rückstrahlendem Design und Neuanstrich der Straßensignalschirme werden u.a. auch die Signalmasten und Schaltkästen überarbeitet.

Bitte achten Sie deshalb auf Arbeiten and den Bahnübergängen. Es kann deshalb in Einzelfällen zu kurzfristigen Behinderungen kommen, wofür wir bereits jetzt schon um Verständnis bitten.

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Gleisarbeiten

„Das Gute ist der Feind des Besseren“ Auch wenn unsere Gleislage messtechnisch in Ordnung und die Maße innerhalb der erlaubten Toleranzen sind, der heisse Sommer hat an der ein oder anderen Stelle unseren Gleisanlagen etwas zugesetzt. Das Zauberwort hierzu heißt deshalb „Vorbeugende Instandhaltung“, d.h. potentielle Fehlerquellen identifizieren und bearbeiten, bevor die Schäden schneller immer größer werden.

Im sogenannten „Prosselsheimer Karusell“ haben wir deshalb eine dieser Stellen identifiziert und mittels vorhandener Gleisstopftechnik an einem Arbeitssamstag wieder in die Ideallage gebracht.  Eigentlich geringer Aufwand, jedoch langfristige Wirkung.

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